Eine Familienreportage in Aachen

Fanny und Chris Familie sind mit ihren Kindern meine "Gewinnerfamilie". Sie wurden mir von ihrer Freundin Celina als ideale Familie vorgeschlagen, liebevoll im Umgang miteinander, modern, schick, stylisch eingerichtet, lustig und sympathisch chaotisch. Dass ich mich in dieser Umgebung wohl gefühlt habe, brauche ich ja nicht zu erwähnen, oder? Diese Familienreportage hat super viel Spaß gemacht. Wir haben uns auf's Essen konzentriert, wie man sehen kann - ganz so, wie's im richtigen Leben halt ist. Jedenfalls, wenn man Kinder hat. Die Muffins, die die kleine Meisterbäckerin gezaubert hat, waren genial. Das Rezept muss ich mir noch besorgen. Sind solche Erinnerungen nicht hundert mal mehr wert, als gestellte Portraits im feinen Zwirn? Ich möchte das Leben (vor allem mit Kindern) so zeigen, wie es wirklich ist. Mit Höhen und auch mit Tiefen, lachend und manchmal auch weinend, mit knatschigen Kindergesichtern und erschöpften Eltern, mit liebevollen Gesten, Kuschelzeiten, Zeiten des Streitens und Liebe. Ich würd mich über Eure Kommentare freuen! Sagt mir, was ihr davon haltet. Ich bin gespannt!

Kommentare

  1. Moin, genau mein Ding. Als "unbemerkter" Beobachter die Szenen festhalten. Nichts gestelltes, keiner guckt in die Kamera (ok, ab und zu der Zwerg, aber das kann man nicht vermeiden *g*).
    Eigentlich "schreit" die Serie nach einer Fortsetzung z. B. Sonntagsspaziergang, Spielplatz, Ausflug usw.
    Auch der Bildstil (Preset?) gefällt mir. Ist nicht zu aufdringlich. Wo ich aber auch nach einiger Grübelei nicht hintergekommen bin, warum hast Du einige Bilder in s/w umgewandelt?
    Abgesehen von der s/w-Umwandlung haben die Bilder für mich nichts gemeinsam (Stimnmung, Aussage oder sowas) und dadurch wirkt das auf mich wie "Ich kann auch in schwarzweiß..."
    Aber sonst top

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